Regatta Roosendaal und Eindhoven 2025
Am 15. November machten wir uns auf, wir verschnürten das Boot und die Skulls auf dem Hänger und machten uns auf den Weg Richtung Holland, unser Ziel: Roosendaal, eine kleine Stadt in Meerweite.
Nach unserer Ankunft ladeten wir alles ab und begaben uns zu fünft in die Stadt, denn schließlich mussten wir uns vor dem morgigen Tag noch gut stärken. Gesättigt spielten wir abends noch lange Billard im Hotel und stellten mal wieder fest, wir sollten doch lieber beim Rudern bleiben. Müde, aber nach einem lustigen Abend legten wir uns schlafen, denn wir mussten ja fit sein.
Sonntags nach einem leckeren Frühstück, ging es schließlich endlich los. Wir machten das Boot und uns fertig und legten ab. Wir ruderten zum Start und mussten dort bei Temperaturen von knapp über Null noch etwas warten, doch dann viel endlich der Startschuss und die sechs Kilometer begannen, verschwitzt und fertig kamen Oliver Boos, Jochen Seibert, Hannah Schöne und Karin Raab mit Steuermann Finn Jobelius nach einer Zeit von 28:05.6 Minuten ins Ziel und erreichten somit Platz 1.

Zufrieden und glücklich ging es wieder zurück nach Hause, wo der Abend bei Familie Schöne mit einem leckeren Essen geendet ist. Aber eines stand fest, nächstes Jahr geht es wieder an den Start.
Viel Zeit der Erholung blieb aber nicht, denn eine Woche späte, ging es erneut an den Start. Allerdings dieses Mal in Eindhoven und ebenfalls sechs Kilometer.
Vom Wetter her, hätte es etwas besser sein können, denn kurz nach unserer Ankunft fing es bei ziemlich knackigen Temperaturen an zu hageln und zu regnen. Daher beschlossen die Organisatoren den Start zu verschieben und auf etwas besseres Wetter zu warten. Eine dreiviertel Stunde später bewahrheitete sich die Entscheidung auch, die Sportler konnten endlich aufs Wasser. Bei immer noch kalten, aber trockenen Wetterverhältnissen fiel letztendlich der Startschuss und es ging los. Verschwitzt und teilweise erschöpft kamen Oliver Boos, Jochen Seibert, Hannah Schöne und Karin Raab mit Steuermann Finn Jobelius nach 28:50.4 Minuten ins Ziel. Glücklich stellten wir fest, dass es auch dieses mal wieder deutlich gereicht hat und wir mit dem ersten Platz nach Hause fuhren.
Auch dieser erfolgreiche Tag endete bei Familie Schöne mit einem gemütlichen Essen, bei dem viel von den Ereignissen des Tages erzählt wurde. Und eines steht fest, Holland sieht nächstes Jahr die Mannschaft wieder.